feinste prosa:
»schlaf, menschlein«, sagte er. »manchmal musst du verstehen, dass du jetzt nicht verstehen kannst.
Quelle: flunkerbaum / meiwärts
Solange die Regeln, unter denen Vermögen gebildet wurden, fair sind, kann das Ergebnis nicht unfair sein, auch wenn es durch noch so viel Ungleichheit charakterisiert ist
Aus dem sehr interessantem Artikel von Jan Schnellenbach auf wirtschaftlichefreiheit.de
„Es ist eine eigentümliche Schar, die sich unter dem Banner der Netzfreiheit versammelt hat. Einerseits kriminelle Geschäftemacher, die das Internet benutzen, um verbotene Produkte an den Mann zu bringen, und andererseits ein Ensemble von Freiheitskämpfern, die ihre anarchistischen (kein Staat!) oder kommunistischen Ideen (kein Eigentum) in der virtuellen Welt des Internets realisieren wollen.“
Herfried Münkler (Kolumne in der Frankfurter Rundschau)
seen at netzpolitik.org
„Wir müssen auf das Niveau unserer wirklichen Leistungsfähigkeit zurücksinken, sonst droht die nächste Krise…“
Man sagt, die Zeit
würde Dinge ändern.
Das stimmt nicht.
Man muss es selber tun.
Andy Warhol


